Tag-Archiv für 'florian-stein'

Nach NPD-Treffen wird Hotel in Grünheide boykottiert

Nachdem am 14. und 15. Januar im Grünheider Hotel „Seegarten“ eine Veranstaltung der NPD stattfand, ist selbiges nun durch ausbleibende Gäste in seiner Existenz bedroht. Regionale NPD-Strukturen solidarisieren sich.
120 Neonazis fanden sich seinerzeit zum Neujahrsempfang der NPD-Fraktionen aus Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ein, darunter Szeneprominenz wie der Schweriner Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs, Bundesvorsitzender Holger Apfel und der extrem rechte Anwalt und ehemalige Berliner Landesvorsitzende der Republikaner, Carsten Pagel. (mehr…)

NPD-Kundgebung in Schöneiche am 27. November

Bei einer Kundgebung der NPD am Samstag versammelten sich ca. 50 Nazis ab 10 Uhr auf einem Parkplatz an der Schöneicher Straße Ecke Brandenburgische Straße, der an diesem winterkalten Tag einer überfrorenen Matschwüste glich. Auch, aber nicht nur, an diesen Umständen lag es vermutlich, daß sich keine interessierten Bürger zur Mahnwache unter dem Motto „Schule statt Rathaus!“ verirrte. Die Nazis hielten es nicht einmal für nötig Flugblätter zu verteilen, es waren sowieso keine Abnehmer da.
Dafür waren zahlreiche „Kameraden“ aus Berlin (FN Mitte um Steve Henning), der NPD Uckermark-Barnim und aus der Lausitz anwesend. Von der NPD-Oderland waren Klaus Beier, Frank Odoy, die Kreisvorsitzende Manuela Kokott, Florian und Daniel Stein, Maik Brämer, Franz Radtke, sowie das Traumpaar des „Nationalen Widerstands“ Antje Kottusch und Andreas Kavalir anwesend. Letzerer war es auch, der zuerst das Mikrophon nahm und eine „Rede“ hielt. Worum es darin ging, war auch für interessierte Zuhörer nicht zu enträtseln. Vom eigentlichen Thema der Veranstaltung schweifte er dabei immer wieder ab. Das einzige, das er dabei unmißverständlich klarmachte, war sein Hang zur Selbstdarstellung, da es in einem Grtoßteil der Rede nur um ihn ging. Dannn war die Reihe an Ronny Zasowk, denen die es hören wollten, zu erklären, daß die NPD die einzige demokratische Alternative in Brandenburg sei. Antje Kottusch erzählte voller Pathos, wie schlimm die Situation für junge Menschen in Schöneiche ohne weiterführende Schule sei und daß diese auf ihrem Schulweg so weit fahren müssten. Auf jeden Fall sei auf diesem Weg der Volkstod unausweichlich.
Aus den Reihen der Teilnehmer der NPD-Kundgebung kam es zu Eierwürfen auf Gegendemonstranten, von denen die meisten jedoch ihr Ziel verfehlten. Lediglich eine Frau mit ihrem Kind auf dem Arm und das Auto von Klaus Beier wurden getroffen. Letzterer fand das nicht sehr witzig und auch Florian Stein schien das etwas peinlich zu sein. Die Polizei unternahm nichts dagegen. Steve Henning ließ es sich nicht nehmen, einen Fotographen zu beleidigen. Als dieser jedoch Anzeige erstattete nahmen er und seine Kameraden die Beine in die Hand. Die Kundgebung wurde gegen 12.30 beendet, also mehr als eine Stunde früher als geplant.
Auf dem nahegelegen Skaterpark konnten noch zahlreiche Nazi-Grafitti, u.a. von den „Autonomen Nationalisten Oder-Spree“ sowie Aufkleber der NPD und anderer rechter Gruppen festgestellt werden.

Ein weiterer peinlicher Versuch der NPD-Schöneiche sich als bürgernah und sachkundig zu präsentieren – nicht zuletzt deshalb weil die Gemeinde Schöneiche weder für das Rathaus noch für eine Schule das Geld hat und das Bürgerbegehren schon allein deshalb sinnlos war. Wir sind sehr gespannt, wie und wann die Nazis aus Schöneiche ihren Anhängern und der interessierten Öffentlichkeit diese lächerliche und erfolglose Veranstaltung als Erfolg verkaufen werden.

Nachtrag 29.11.: Auf der Fotocommunity Flickr sind weitere Fotos der NPD-Kundgebung veröffentlicht worden.

Hier ein weiterer Bericht von der Kundgebung bei Die Linke Schöneiche.

Vereiste Pfützen, Schlamm und Nazis

Nazischmierereien auf dem Skatepark

Klaus Beiers Auto wurde Opfer eines feigen Anschlags

NPD-“Mahnwache“ morgen in Schöneiche

Wie einem Artikel auf der Webseite indymedia zu entnehmen ist, plant die NPD-Schöneiche am Samstag zwischen 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr auf dem Parkplatz vor der Sparkasse (Schöneicher Straße Ecke Brandenburgische Straße) eine „Mahnwache“ unter dem Motto „Schule statt Rathaus“. Seit fünf Wochen macht die NPD mobil für ihr gleichnamiges Bürgerbegehren und sammelt fleißig Unterschriften dafür. Laut Anmelder Andreas Kavalir werden 50 Teilnehmer und – außer ihm – die Redner Ronny Zasowk und Antje Kottusch erwartet.
Das Schöneicher Bündnis für Demokratie und Toleranz ruft zu Gegenaktionen auf, dem wir uns nur anschließen können.
Auf der Homepage der NPD berichtet Florian Stein unterdessen von einem finsteren Plan der Schöneicher Bürger, den Kundgebungsort mit Fahrzeugen komplett zuzuparken.

Wer morgen nicht nach Schöneiche kann oder möchte, hat noch die Möglichkeit in Cottbus an einer antifaschistischen Demonstration teilzunehmen, die sich gegen die Gewalt und Präsenz der Südbrandenburger Naziszene richtet.

Zugtreffpunkt zur Antifa-Demo in Cottbus: Ostbahnhof, Gleis 3, 11.15 Uhr
Beginn: 14 Uhr, Am Gladhouse (JKZ – Straße der Jugend)

Bericht von der NPD-Demo in Storkow

Bei Inforiot gibt es einen Bericht und mehrere Fotos zur NPD-Demo in Storkow. Eines der Fotos zeigt mehrere Nazis aus Schöneiche.

am Transparent v.l.n.r. : Florian Stein (im Germania Schöneiche-Shirt), Tim Wendt und Daniel Stein

NPD-Anhänger bedrohen Schöneiches Bürgermeister

Am Sonntag, dem letzten Tag des Heimatfestes in Schöneiche, ging es noch einmal heiß her. Nachdem am Samstag ein Stand der NPD für Unmut sorgte, wurde am nächsten Tag der Bürgermeister Heinrich Jüttner von zwei Personen aus dem NPD-Umfeld bedrängt. Jüttner erstattete Anzeige wegen Nötigung und Beleidigung.

Sonntag Nachmittag fand das Pokalfinale des Fußball-Landesverbandes Brandenburg zwischen Germania Schöneiche und dem SV Babelsberg 03 statt. Im Vorfeld des Spieles gab es in der Gemeinde Streit um den Ort und die Zeit des Spiels. Bürgermeister Jüttner hatte Bedenken, dass „randalierende Fans das Heimatfest stören könnten“, und wollte das Spiel auf 17 Uhr bzw. gleich nach Luckenwalde verlegen. Wo man die randalierenden Fans vermutete, wurde beim Betreten des Sportplatzes schnell klar: Die Seite der Babelsberg-Fans war mit Bauzäunen eingegrenzt, die der Germania-Anhänger nicht. Auf Schöneicher Seite befanden sich mehrere Nazi-Hooligans aus dem Umfeld des BFC Dynamo und auch mehrere Ordner bei dem Spiel entstammten aus dieser Szene.

Eine Gruppe um den NPD-Ortsvorsitzenden Florian Stein in einheitlichen blau-weißen Germania-T-Shirts wohnte dem Spiel bei und erlebte die 0:1 Niederlage ihres Favoriten. Stein, Kevin Bischoff und zwei weitere Männer zogen danach weiter zum Heimatfest an der Dorfaue, um dort weiter zu trinken. Somit kann keine Rede davon sein, die NPD-ler hätten sich mit „einheitlichen T-Shirts vom Pokalendspiel von Germania Schöneiche sozusagen getarnt“, wie die MOZ am 16. Juni schrieb.

Aus dieser, zu diesem Zeitpunkt bereits stark alkoholisierten, Gruppe heraus wurde der Bürgermeister von einer Person angepöbelt. Laut einem Artikel der MOZ beleidigte der Mann Jüttner, nachdem dieser ihn gebeten hatte wegzugehen. Kurz darauf kamen zwei Männer aus der gleichen fünfköpfigen Gruppe (vier Männer und eine Frau) und redeten „heftig und aggressiv“ auf ihn ein. Jüttner fühlte sich bedroht und suchte Schutz bei einem Wachmann, was die beiden nicht hinderte weiterhin bedrohlich auf ihn einzureden. Die Polizei beendete das Treiben und nahm drei der Männer mit zur Wache.

Ganz so idyllisch wie von der MOZ geschildert verlief das Heimatfest in Schöneiche dann nicht. Stark alkoholisierten und streitsuchenden Personen sollte eigentlich der Zutritt verwehrt bleiben. Doch bereits am Samstag konnte ein gutes Dutzend Nazis des „Frontbann 24″ aus Berlin unbehelligt über das Fest streifen und am Sonntag eine volltrunkene Gruppe den Bürgermeister anpöbeln.

Ergänzung:

Im Fanforum des SV Babelsberg 03 gibt es einen interessanten Kommentar zum Spiel in Schöneiche, der Security und Andreas Kavalir.

Auf der Seite Oireszene wird über Andreas Kavalirs Vergangenheit als antirassistischer Sharp-Skin berichtet

NPD-Stand bei Heimatfest in Schöneiche

Am Samstag, den 13. Juni baute die NPD zwischen 14 und 18 Uhr einen Informationsstand vor der Sparkasse in Schöneiche auf. Der Anmelder des Standes, Andreas Kavalir, wählte Ort und Zeit sicher nicht zufällig – fand doch an diesem Wochenende auf der anderen Strassenseite das alljährliche Heimatfest statt. 20 – 30 Nazis standen, weitgehend unter sich, um den Stand herum und versuchten ihre braune Propaganda unter die Menschen zu bringen. Doch außer ihrem eigenen Umfeld konnten sie kaum jemanden für ihre krude Weltanschauung begeistern. Da der Stand relativ kurzfristig angemeldet wurde, war nicht sehr viel Zeit, Gegenaktivitäten zu organisieren. Viele Schöneicher Bürger stellten ihre Fahrräder auf dem Platz ab, an dem der Stand stattfinden sollte um diesen für die Nazis nicht oder zumindest eingeschränkt nutzbar zu machen. Die NPD-ler reagierten äußerst aggressiv auf Menschen, die ihren Protest gegen die rechte Propaganda ausdrückten, wie z.B. der Anmelder selbst oder seine Freundin Antje Kottusch. Da die Nazis aus Schöneiche und Erkner den Stand offensichtlich allein nicht durchführen wollten, hatten sie sich zahlreiche Hilfe von außerhalb geholt. Ungefähr zwei Drittel der „Standbetreuer“, waren aus einer anderen Gegend angereist. Sie kamen, soweit bekannt, aus Fürstenwalde, Strausberg und Berlin. So war auch eine Gruppe von zehn bis zwölf Kameradschafts-Nazis im 90er-Jahre-Look (Glatze, Bomberjacke, Stiefel) anwesend. Jugendliche, die die „Kein Bock auf Nazis“ – Zeitung verteilten, wurden aus dieser Gruppe heraus angegriffen, der Zeitungen beraubt und mussten zusehen, wie diese dann zerrissen wurden. Woher diese Gruppe stammte, ist unbekannt.

Nachtrag:

Wie einer rechtsextremen Internetseite zu entnehmen war, handelte es sich bei der Gruppe Kameradschaftsnazis um Mitglieder des „Frontbann 24″ aus Berlin, die von einer rechten Kundgebung gegen eine Antifademo in Bad Freienwalde kamen.

Manuela Kokott (Fürstenwalde) und Florian Stein

v.l.: Enrico R., Franz R.(dahinter), Maik B., Daniel S., Andreas Kavalir (unterm Schirm mit Basecap)

Henry M. (links) , Franz R. (3.v.l.), Kersten Radzimanowski (mitte mit Bart)

Wieder Störung eines jüdischen Festes durch die NPD

Die NPD-Ortsgruppe Schöneiche hat wieder einmal bewiesen, das ihr Hauptantrieb scheinbar aus einem pathologischer Antisemitismus und einem Hang zur Selbstinszenierung als Opfer einer halluzinierten „Meinungsdiktatur“ besteht. Ein Großteil ihrer öffentlichen Auftritte in der Region ist derartig motivitiert und auch in ihren Texten, ob zur Außen-, Innen- oder Lokalpolitik, spielt dieses Thema für sie eine wichtige Rolle.
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Betrachtung des Wahlkampfs der extremen Rechten in LOS

Der Wahlkampf fing für die extreme Rechte im Landkreis schon fast vier Monate vor der Kommunalwahl an. Es begann mit der propangandistischen Ausschlachtung eines Vorfalls an der „Johannes-R.-Becher“-Schule Ende Mai, bei dem es zu einer Auseinandersetzung zwischen Berliner Jugendlichen türkischer Herkunft und eingeborenen Jugendlichen kam. Dies wurde in der rassistischen Diktion der NPD unter der Überschrift „Ausländisches Schlägerkommando verprügelt Schüler in Erkner“ aufgeblasen. Es wurden in ganz Erkner Flugblätter und NPD-Zeitungen gesteckt und Material vor der Schule selbst verteilt. Offensichtlich ein Thema wie gemacht für die NPD, konnte man doch so gegen die so genannten „kriminellen Ausländer“ hetzen und tief sitzende Vorurteile bedienen. (mehr…)

Amt für Grundsicherung in Erkner entlässt NPD-Kader

Das Amt für Grundsicherung hat den Vorsitzenden der NPD in Schöneiche, Florian Stein, entlassen und mit Hausverbot belegt. Der 24-jährige Student hatte in der Regionalstelle in Erkner (Landkreis Oder-Spree) seit mehreren Wochen ein Praktikum gemacht. In dieser Position hätte er auch Zugriff auf sensible Daten über mögliche politische Gegner oder potentielle Wähler nehmen und diese mißbräuchlich verwenden können.

Diese Informationen wurde der Antifa Erkner vor einigen Tagen bekannt, woraufhin am Dienstag die Hauptverwaltung in Beeskow und die Regionalstelle in Erkner informiert wurde. Eine Mitarbeiterin in Erkner zeigte sich überrascht und entsetzt über diese Tatsache, meinte jedoch, auf arbeitsrechtlicher Ebene sei nicht viel dagegen zu unternehmen. Umso überraschender und erfreulicher, das sich dies auf Betreiben des Dezernenten Rolf Lindemann schnell änderte. Lindemann verbot Stein am Mittwoch umgehend nach Bekanntwerden seiner Funktion bei der NPD den Zutritt zu den Räumen des Amtes und Eckhard Fehse (Beigeordneter des Landkreises) unterschrieb die Kündigung und schickte sie ihm hinterher.

Der Sprecher der Antifa Erkner, Michael Koch, dazu: „Wir begrüßen die zügige und konsequente Entfernung des Herrn Stein aus dem Amt für Grundsicherung. Für NPD-Mitglieder und andere Nazis darf in Institutionen einer demokratischen Gesellschaft kein Platz sein. Der Kampf gegen Nazis darf jedoch nicht nur auf administrativer Ebene geführt werden, sondern in der ständigen Auseinandersetzung mit deren menschenverachtenden Gedankengut.“

Stein, der scheinbar dem Umfeld der gewalttätigen „Kameradschaft Oder-Spree“ entstammt, hatte bereits zuvor versucht in öffentliche Positionen zu gelangen. So bewarb er sich 2007 als „Koordinator gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus und Gewalt“ der Gemeinde Schöneiche.

Provokationen wie diese dienen offensichtlich dazu, sich bekannt zu machen und das eigene Klientel zu bedienen.
Vor allem vor dem Hintergrund der Kommunalwahlen in Brandenburg im Herbst und der Landtagswahl im folgenden Jahr ist das sicherlich kein Zufall.

Chanukka in Schöneiche

Am Freitag den 07.12. lud der jüdische Integrationsverein „Schtetl“ in die Kulturgießerei in Schöneiche zur Feier des Lichterfestes Chanukka ein. Neun Nazis aus Berlin und Schöneiche wollten ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmen.

Bereits am 05.10. waren lokale NPD-Mitglieder am Rande des jüdischen Laubhüttenfestes „Sukkot“ aufgetaucht um zu provozieren. Nachdem sie Fotos von der Feier geschossen hatten, verschwanden sie wieder. Später veröffentlichten sie die Fotos im Internet und bezeichneten den Titel der Veranstaltung „Sukkot, das Laubhüttenfest und Erntedankfest“ sinngemäß als Etikettenschwindel. Deutsche, so die NPD-Schöneiche auf ihrer Homepage, würden „mit dem deutschen Erntedankfest gelockt werden und letztlich nur das jüdische Laubhüttenfest verabreicht bekommen“.
Nach dem Vorfall vom 05.10 war den Organisatoren_innen klar, dass mit Störungen von Seiten der NPD zu rechnen wäre. Gegen 19.30 tauchten die ersten drei Nazis, unter anderem auch der Ortsvorsitzender der NPD Florian Stein, auf, wurden jedoch vom Veranstalter abgewiesen und von der Polizei kontrolliert, die mit einem Großaufgebot in dem Ort präsent war.
Später kamen noch vier weitere Kameraden hinzu und wurden ebenfalls des Platzes verwiesen.
Die über 100 Gäste jeden Alters ließen sich davon nicht stören und feierten ausgelassen bei einem breiten Angebot künstlerischer Darbietungen. Unter ihnen befanden sich auch lokale Politiker_innen und engagierte Bürger_innen, um, aber nicht ausschließlich, ihre Solidarität mit dem Verein zu demonstrieren.

Es ist davon auszugehen, dass die NPD ihre Politik der Provokation und Wortergreifung weiterhin verfolgen wird. Vor allem in Hinblick auf die Kommunalwahlen in Brandenburg im nächsten Jahr, wird sie versuchen, durch solche Aktionen die Aufmerksamkeit der Medien und der potentiellen Wähler_innen auf sich zu ziehen.